Grundsätzlich kann ein Mangel an jeder der am Gerinnungsnetzwerk beteiligten Proteine auftreten und zu verschiedenen ausgeprägten Blutungsneigungen führen. Die häufigsten angeborenen Gerinnungsstörungen sind die Hämophilie A, Hämophilie B und das von Willebrand Syndrom. Ein Mangel an anderen Gerinnungsfaktoren ist selten bis außerordentlich selten.
Fibrinogenmangel (A-, Hypo-, und Dysfibrinogenämie)
Prothrombinmangel (Faktor II-Mangel)
Faktor V-Mangel
Faktor VII-Mangel
Faktor X-Mangel
Faktor XI-Mangel
Faktor XII-Mangel
Faktor XIII-Mangel
Darüber hinaus gibt es noch angeborene oder erworbene Thrombozytenfunktionsstörungen bzw. Thrombozytopenien.


